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133 Ergebnisse auf 8 Seiten für die Suche nach "Hartz IV":
Diese 5 Konzepte, Initiativen und Projekte machen uns Hoffnung
Gesundheit ist nicht immer fair in Europa. Doch eine slowenische Aktivistin, das Konzept “radikaler Hoffnung”, die Medinetze und der Kampf der EU gegen die zwei tödlichen Krankheiten Krebs und Corona machen uns Hoffnung.
Konstruktiver Journalismus
Konstruktiver Journalismus baut die journalistische Arbeit auf drei Säulen auf: Lösungsorientierung, das Berichten über unterschiedliche Nuancen eines Sachverhalts sowie das Anregen demokratischen Diskurses.
Nettoäquivalenzeinkommen
Wie viel Einkommen hat ein Mensch zur Verfügung? Um das zu ermitteln, könnte einfach der Durchschnitt aller Nettoeinkommen berechnet werden. Allerdings bedeuten unterschiedliche Lebenssituationen auch unterschiedliche Bedarfe.
Thin Privilege
Thin Privilege, auf Deutsch das Privileg, dünn zu sein, beschert Menschen Vorteile, weil ihre Körper verhältnismäßig klein, beziehungsweise schlank sind.
Alt werden ist in Europa ein Privileg
Ein neuer Report zeigt: Gesunde Lebenszeit ist in Europa ungleich verteilt. Damit es dabei nicht bleibt, erklären die Wissenschaftler*innen hinter dem Bericht, wie es am schnellsten gelingen kann, das zu verändern.
Deprivationsindex
Der German Index of Socioeconomic Deprivation (GISD), oder umgangssprachlich Deprivationsindex, ist ein Werkzeug, um den sozioökonomischen Status von Menschen (beispielsweise auf Stadt- oder regionaler Ebene) abzubilden.
Physical Activity Paradox
Das Physical Activity Paradox bezeichnet den gegensätzlichen Effekt von Sport in der Freizeit und Bewegung bei der Arbeit.
Live-in-Care
“Live-ins”, manchmal auch “24-Stunden-Pflegende” genannt, sind Betreuungskräfte, die im gleichen Haushalt mit der Person leben, um die sie sich kümmern.
Narrative Medizin
Narrative Medizin verknüpft evidenzbasierte Medizin mit einem geisteswissenschaftlichen Ansatz. Dabei geht es insbesondere um den individuellen Menschen, seine Erfahrungen und die Beziehung zwischen Ärztinnen und Patientinnen.
Warum das Recht auf Stadt auch Recht auf Gesundheit bedeutet
Wie hängen Initiativen, die sich für ein Recht auf Stadt einsetzen mit der Frage nach einem gesunden Leben zusammen? Mediziner*innen, Forschende und Initiativen werden laut für das Recht auf Stadt.
Der sozialmedizinische Jahresrückblick 2022
Wir schauen zurück: Welche Ereignisse aus dem Jahr 2022 haben die Gesundheit von Menschen auf der ganzen Welt beeinflusst? Von Januar bis Dezember, von Armutsbericht bis zur Deutschen Bahn. Unser sozialmedizinischer Jahresrückblick.
24-Stunden-Betreuung: Gute Pflege oder Ausbeutung?
Auf wessen Kosten geht Gesundheit? Wessen Wohlstand und Wohlbefinden beruhen auch darauf, dass andere Menschen sich kaputt schuften? Konkret schauen wir auf die Situation von Live-ins und sprechen mit der Arbeitsrechtlerin Eva Kocher.
“Dass wir uns mit unserer Psyche auseinandersetzen, ist ein Luxus”
Kinder aus benachteiligten Familien leiden doppelt so häufig an ADHS wie Gleichaltrige aus bessergestellten Familien. Olivier David analysiert anhand eigener Erfahrungen den Zusammenhang von Armut und psychischer Krankheit.
Laut, voll, schnell: So stresst uns die Stadt
Städte können stressen – müssen sie aber nicht. Wie die Stadt sich auf das Erleben, Wahrnehmen und Fühlen auswirkt, damit beschäftigt sich die Neurourbanistik. Wir wagen den Blick in eine relativ junge Disziplin.
So ungleich ist Sucht
Wie abhängig sind wir – und wovon? Ab wann werden Spaß und Genuss zu einem Problem? Und wie ungleich ist Sucht in Deutschland verteilt? Das haben wir für den Auftakt unserer Reihe zum Thema Sucht recherchiert.
“Ich habe Angst davor, zum Arzt zu gehen”
In Deutschland herrscht ein Klima der Fettfeindlichkeit. Wie trägt die Medizin dazu bei und was ließe sich verändern? Das haben wir recherchiert und mit Natalie Rosenke besprochen.
In dieser Stadt ist niemand einsam – oder doch?
Rund jede*r Dritte in Deutschland fühlt sich sozial isoliert, Tendenz steigend. Einsamkeit trifft benachteiligte Menschen stärker und kann krank machen. Diese Ausgabe hilft dir, zu verstehen, was dagegen getan werden kann.
Wir können Gewichtsdiskriminierung überwinden
Gewichtsdiskriminierung und -stigma müssen sich doch überwinden lassen. Nur wie? Für eine Antwort haben wir mit Claudia Luck-Sikorski und Maria González Leal gesprochen und Studien gewälzt.