Was steckt hinter der Kritischen Sozialepidemiologie?

Die Kritische Sozialepidemiologie ist ein Forschungsansatz, der ursprünglich aus Lateinamerika stammt. Sie betrachtet Gesundheit und das Entstehen von Krankheiten vor allem mit qualitativen und ethnografischen Methoden und mit einem schärferen Blick auf soziale Determinanten als beispielsweise biologisch geprägte Ansätze der Medizin.

Mehr über die Kritische Sozialepidemiologie erfahren Sie im Interview mit Lisa Kamphaus und Richard Bůžek von der AG Kritische Stadtgeographie an der Universität Münster.

Lassen Sie uns gemeinsam den gesundheitlichen Auswir­kungen von Ungleichheit auf den Grund gehen.